08:24:05Stephan Mayen­knecht

Ich begrüsse Sie herzlich zum ORT. Mein Name ist Stephan Mayenknecht. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen. Ich möchte Sie bitten eine gemeinsame Reise anzutreten, eine Heldenreise! Sie lieber Gast möchte ich bitten Ihre Situation zu beschreiben. Was Sie ausmacht, was Sie bewegt, was Sie erschaudern lässt. Wo Sie gewinnen und wo Sie manchmal scheitern. Wie sich Ihre Situation entwickelt hat und wo die Reise begonnen hat, wo sie hinführen soll. Sie dürfen genau so schreiben, wie Sie sich gerade fühlen: Unverblümt, offen und ehrlich.Wir, das RT und Ich werden diesen Bericht aufmerksam und voller Spannung lesen. Wir werden versuchen darin das Epos zu entdecken. Sie, liebes RT, bitte ich auf dieser Reise die Beobachter zu sein. Sie sind Begleiter, Berichterstatten aber auch wohlwollende Weggefährten. Erleben Sie das Beschriebene und gehen Sie auf Entdeckungsreise. Wo ist die Heldengeschichte versteckt? Wo ist der versteckte Hinweis auf das Aussergewöhnliche? Wo wurde der Held, die Heldin noch zu wenig gewürdigt? Dies bitte ich Sie niederzuschreiben. Vielleicht gehen Sie auf bestimmte Textzeilen ein oder Sie erwidern mit einer Geschichte, die mit der Situation zu tun hat, schreiben Sie so, wie es Ihnen am meisten liegt. Denken Sie dabei bitte: Es ist die Beschreibung einer Heldenreise. Eines einzigartigen, besonderen Weges. Vielleicht haben wir es mit einer Heldin zu tun, die genau weiss wer sie ist oder wir treffen einen Helden, der gestrauchelt ist und den Weg verloren hat. Wir werden es erleben.Dabei sind mir zwei Dinge besonders wichtig: 1. Achten Sie alle auf Ihren Persönlichkeitsschutz und geben Sie nur die Informationen weiter, die für Sie und andere unbedenklich sind. 2. Im ORT gehen wir davon aus, dass jeder Mensch Experte in seinem Leben ist. Für die meisten Probleme liegen auch die entsprechenden Ressourcen bereit um sie zu lösen. Manchmal sind diese Fähigkeiten etwas aus dem Blickwinkel geraten. Diese wieder aufzuzeigen könnte also hilfreich sein. Im ORT verzichten wir auf Bevormundung und Belehrung. Unsere Beiträge sind Angebote, von denen die Reisenden sich nehmen können, was für sie stärkend wirkt. Es ist wie eine Tafel an der sich der Held, die Heldin laben darf bevor die Reise weitergeht.

08:28:59Klient

Ich habe den Beitrag auf Facebook gelesen von Stephan Mayenknecht und da habe ich viele Parallelen entdeckt. Ich habe die letzten 20 Jahre meines Lebens komplett der Arbeit gewidmet. Da ich keine Kinder habe, schien mir das völlig normal. Im Betrieb galt ich als die „verlässliche Person“. musste noch `was in letzter Minute fertig werden, mussten Überstunden geleistet werden, ich war immer bereit dafür. Ein lobendes Wort meines Vorgesetzten genügte mir um noch mehr Leistung zu bringen. Der Betrieb war meine Heimat, meine Familie, mein Freundeskreis. Darüber hinaus gab es nichts mehr. Und da es sich wirklich um einen Familienbetrieb handelte, fühlte ich mich als Teil davon. Und dann kam aus dem Nichts der Hammer. An einem Morgen rief mich der Chef zu sich. Nicht ungewöhnlich, da ich oft um Rat bei einer Ausführung oder um zusätzliche Leistungen gebeten wurde. Wie gesagt, ich fühlte mich als Teil der Familie. An diesem Morgen zerfiel meine Welt in tausend Stücke. Ohne Vorwarnung wurde mir erklärt, dass es dem Betrieb schlechter gehe, schon seit einiger Zeit. Und nun, als letzte Möglichkeit, Personal abgebaut werden müsse. Da wurde ich das erste Mal stutzig. Ausser den Familienmitgliedern waren nur 3 Mitarbeiter beschäftigt. Also war der Spielraum nicht sehr gross. Mein Chef erklärte mir nun, dass am Wochenende die Familie zusammengesessen sei und sich entschlossen habe mich zu entlassen. Das natürlich sehr ungern, bla, bla, bla… Die anderen beiden Mitarbeiter haben eben Familie. Da hörte ich es schon wieder: die Familie hat beschlossen und Familie wird beschützt. Meine Annahme Teil der „Betriebfamilie“ zu sein war total falsch. Schon auf dem Heimweg brach es in mir zusammen. Es wurde mir schwindlig, das Herz raste, Schmerzen im Arm. Aus Angst vor einem Herzinfarkt zum Arzt. Dieser diagnostizierte Panikattacken. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass es so was gibt. Ich traute von dem Zeitpunkt an, weder Menschen noch meinem Körper oder meinem Verstand. Das ist jetzt 4 Jahre her. Während der Zeit, in der ich krankgeschrieben war, machte mir dann die „Familie“ noch Vorwürfe. Ich würde nur auf ihre Kosten Taggeld beziehen wollen. Das gab mir den Rest. Nach all den Jahren. Heute lebe, oder besser gesagt vegetiere, ich von Sozialhilfe. Gehe eigentlich nie unter Menschen. Für was? Der einzige Kontakt ist meine Sozialarbeiterin, die ich einmal im Monat für 15 Minuten sehe. Das war´s, das ist mein Leben oder was davon übriggeblieben ist. Die Panikattacken kommen und gehen. Hab mich irgendwie dran gewöhnt. Aber schlimmer ist, dass ich versinke im Sumpf. Der Post auf Facebook hat mich irgendwie angesprochen. Es hat sowas wie Hoffnung geweckt, dass es vielleicht möglich ist sich selbst wieder zu finden. Aber diese Kraft könnte ich wohl kaum aufbringen. Aber es hat mich trotzdem bewegt mich hier mal zu melden. Schaden kann´s ja kaum mehr als das, was schon passiert ist. Dass das Angebot gratis ist, finde ich übrigens sehr gut, da ich es mir sonst gar nicht leisten könnte.

17:57:34Stephan Mayen­knecht

Danke für die offenen Worte und die Bereitschaft das Problem hier zu präsentieren. Ich kann mir vorstellen, dass das für Sie nicht einfach war. Aus der Beschreibung geht hervor, dass Sie wohl meinen Facebook-Eintrag und evtl. auch meine Webseite besucht haben. Danke auch dafür. Wie Sie dann vielleicht auch gelesen haben, bin ich weder Psychiater, Psychologe noch Psychotherapeut. Ich arbeite seit vielen Jahren als Arbeitsagoge und habe eine Weiterbildung zum MAS in systemischer Beratung absolviert. Dies beschreibe ich hier, damit Sie sich ein Bild über meine Ausbildung machen können. Einen Arzt kann ich also nicht ersetzen. Ich biete Ihnen aber gerne meine Hilfe an.
Ihre Geschichte hat mich bewegt. Eindrücklich haben Sie beschrieben, was der Betrieb und die Arbeit für Sie bedeutet. Ich könnte mir vorstellen, dass es Ihnen mit Ihren Erinnerungen ergangen ist, wie es manchen Paaren geht, wenn die Beziehung vorüber ist. Oft wird die Geschichte rückwirkend neu geschrieben. Hat die Geschichte unschön geendet, wird in der Erinnerung auch das schöne „überschrieben“. Unser Gedächtnis ist kein objektiver Speicher, sondern wird bei jedem Erinnern neu kreiert. Ich kann mir vorstellen, dass bei Ihnen so etwas in die Richtung geschehen ist. Vielleicht aus Wut, Verzweiflung oder Trauer wurde den zerbrochenen Tellern, das ganze Regal der Erinnerungen hinterhergeworfen? Deshalb möchte ich Ihnen gerne, mit Hilfe des Metatron-Modells, eine ergänzende Sicht anbieten. Dies ist nicht mehr als eine Vermutung. Sie sind Experte in Ihrem Leben und werden genau überprüfen können ob diese in irgendeiner Form auf Sie zutreffen könnte.
Bei der Lektüre Ihrer Geschichte hat mich sehr beeindruckt, welche Gabe sie beherrschen. Es ist für die Menschen um Sie sicherlich sehr unterstützend gewesen einen so loyalen Mitarbeiter und Freund um sich zu haben. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie einfach gerne unterstützen, gerne helfen und dass Arbeit für Sie so etwas wie ein Lebenselixier darstellt. Im Gegenzug haben sie sich vielleicht Anerkennung, Freundschaft, Zugehörigkeit und Sicherheit gewünscht. Da Sie so überzeugt waren, dass dieser „Vertrag“ beidseitig unterzeichnet sei, waren Sie die vielen Jahre in den Betrieb sehr zufrieden. Ich wünsche Ihnen, dass diese Zufriedenheit in Ihrer Erinnerung wieder aufleben darf. Dass nicht rückwirkend diese tolle Zeit beschmutzt wird.

Ihre Gabe hat Sie eventuell dazu bewegt, steigernd mehr davon zu tun. Stellen wir uns eine Arena vor. In der einen Ecke liegt die Loyalität, die Freundschaft das Vertrauen in die Führung. Gegenüber die Selbstzentriertheit, Mut zur Kritik und Rebellion. Mit diesem Punkt konnten Sie vielleicht nicht allzu viel anfangen. Konnten Menschen, die auf sich selbst gerichtet sind, nie so ganz ins Herz schliessen. Auch deshalb verpflichteten Sie sich dem Gegenpol. Stellen wir uns nun weiter vor, Sie wären an einem Gummiseil befestigt, das im Zentrum verankert ist. Es könnte nun sein, dass Sie im Laufe der Jahre Stück für Stück weiter zum Pol der Loyalität vorgerückt sind und dabei das imaginäre Gummiband stärker gespannt haben. Gab es Anerkennung war dies Motivation noch mehr zu leisten. So stieg einerseits der Antrieb viel zu geben aber auch die Spannung im Seil. Dabei vernachlässigten Sie eventuell auch etwas die Aspekte des Gegenpols und liessen die eigenen Ansprüche hinter sich. Das gesteigerte Hinwenden zur Loyalität hatte auch seinen Preis. Zwar waren dadurch Ihre Ohren weit offen für Fragen, Bitten und Aufträge, die Sie sehr gerne bearbeiteten. Es könnte aber auch dazu geführt haben, dass Sie etwas „blind“ wurden für die „Zeichen der Zeit“. Dabei hätte Ihnen das Kritische, Rebellische, auch auf den eigenen Weg bedachte, sehr gute Dienste leisten können. Aus Ihrer Erzählung interpretiere ich, dass Sie nach der „Hiobsbotschaft“ mit einem Schlag in diese Ecke katapultiert wurden. Also in unserem Bild gesprochen, schnellte Sie das Gummiband mit einem Ruck in die gegenüberliegende Ecke. Plötzlich waren Ihre Ohren nicht mehr offen für die Botschaften des Chefs. Es war nur noch „Blabla“, wie sie schreiben. Das erscheint mir sehr verständlich. Wahrscheinlich war es recht neu und unangenehm für Sie mit Verachtung und Zorn auf die Menschen zu blicken, die Sie solange unterstützt und eventuell auch bewundert hatten. Und vielleicht sind Sie dabei vom einen Extrem ins andere geraten? Vielleicht ist die Wut nicht still geworden, sondern hat sich auch gegen Sie gestellt? Und vielleicht finden Sie sich nun in einem Dilemma: Die Wut verbietet Ihnen weitere Loyalität und die verbleibende Loyalität verbietet die Wut?
Ich wünsche Ihnen, dass Sie nochmals auf Ihr reiches Leben in Stolz zurückblicken können. Die Leistungen nochmals Revue passieren lassen können. Das Gefühl in einer Familie geborgen zu sein und dieser so viele Dienste erweisen zu können. Und seit kurzem kennen Sie nun auch die Fähigkeit für sich zu schauen, kritisch zu sein und den Mut zu haben dafür einzustehen.
Was ich mich nun sehr intensiv frage ist: Was können Sie als loyaler, unterstützender, wohlwollender Mensch sich selbst Gutes tun? Was kann ein Experte, wie Sie, in Sachen Unterstützung für eine Unterstützung anbieten? Wie können Sie Ihre grosse Fähigkeit, sich für eine wichtige Sache einzusetzen bei sich selbst anwenden? Und wie kann die neue Fähigkeit, sich selbst auch ins Zentrum zu rücken, hier hilfreich sein? Was kann der Mut sich zu zeigen, für sich einzustehen und Anspruch zu haben, hier Wertvolles einfliessen lassen? Welche Menschen, Organisationen oder Vereine gibt es noch, die Ihre Loyalität verdient haben? Wem und was fühlen Sie sich zugehörig? Vielleicht denken Sie auch darüber nach, wie ein mutiger Neuanfang für Sie aussehen könnte? Wie können Sie sich selbst Freund sein und Körper und Seele stärken? Wie können Sie die ergänzenden Aspekte so vereinen, dass dadurch ihr Wohlbefinden steigt?

Es würde mich sehr interessieren, was Sie über diese Sichtweise denken und es wäre für meine Arbeit sehr hilfreich, wenn Sie kurz darauf antworten könnten.

12:06:16Klient

Genauso fühlte ich mich und fühle mich jetzt noch. Es hat mich wirklich weggeschleudert. Alles von meinem früheren Leben widert mich an. Wie konnte ich nur so naiv sein? Hab meine Jahre verschwendet. Was ich nun, auch durch ihr Schreiben, neu fühle ist die Berechtigung für mich zu schauen. Aus dem was ist das Beste für mich herauszuholen und auf die Anderen keine Rücksicht zu nehmen. Irgendwie fühle ich dabei immer noch Schuld. Aber auf der anderen Seite spüre ich, dass ich es verdient habe. Mich irgendwo anzuhängen habe ich wenig Lust. Lieber würde ich etwas kleines für mich alleine haben. Etwas weg von den Anderen. Ich glaube von Gesellschaft habe ich wirklich genug gehabt. Irgendwie habe ich das Gefühl, in einem Haus am Waldrand, für mich alleine, könnte ich so was wie Frieden finden. Aber das ist aus finanzieller Sicht nicht möglich. So werde ich wohl damit zurecht kommen müssen, dass die besten Jahre hinter mir liegen und nichts mehr für mich drin liegt.

12:33:27Stephan Mayen­knecht

Beim Lesen Ihrer Zeilen hatte ich einen etwas verrückten Einfall. Und wenn Sie gestatten teile ich Ihnen diesen mit. Wie Sie vom Einführungstext her wissen, bin ich auch immer auf der Suche nach der Heldengeschichte. Dies aus der Überzeugung, dass diese in jedem Leben versteckt ist. Nun hat sich bei mir der Gedanken eingestellt, dass die ganze Geschichte auch anders verlaufen können hätte. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Sie ein äusserst loyaler Mitarbeiter, ja Freund im Betrieb waren. Wahrscheinlich war dies nicht nur der Firmenleitung gegenüber so, sondern allen Mitarbeitern. Was wäre nun geschehen, wenn der Chef, statt den fertigen Entscheid der Familie zu präsentieren, Ihnen die Situation dargelegt hätte? Die Gesamtsituation, Die Schicksale der einzelnen Mitarbeiter, alle Argumente, welche für die Entlassung eines Mitarbeiters sprechen würden. Ich könnte mir vorstellen, dass sie dies tief bewegt hätte. Und eventuell hätten Sie, in dieser Heldenversion, sich selbst vorgeschlagen. Hätten aufgezeigt, dass Sie die Person sind, die mit so einer Entlassung umgehen kann und bereit ist sich für den Betrieb zu opfern. Hätten vielleicht Ihre Abfindung genommen und sich in eine kleine Hütte am Waldrand zurückgezogen. Grundsätzlich die gleichen Auswirkungen aber mit einem ganz anderen Gefühl. Wenn beide Geschichten verfilmt werden würden, gingen die Zuschauer mit einem ganz anderen Eindruck nachhause. Dabei ist mir aufgefallen, dass in Ihrer Geschichte ein wesentlicher Bestandteil vieler Heldengeschichten fehlt: Die Ehrung des Helden! Vielleicht können wir hier einen Teil davon nachholen. Ich glaube, viele Menschen, die Ihre Geschichte nun gelesen haben, werden die Leistung, welche sie erbracht haben, würdigen. Ich glaube dabei auch, dass Ihnen selbst dies noch gar nicht ganz bewusst ist. Es gibt, so könnte ich mir vorstellen, noch ganz andere Bereiche, in denen Sie Grosses geleistet haben. Ich möchte Ihnen dafür meinen Respekt aussprechen. Sie haben nicht nur während der Zeit im Betrieb für dessen Überleben gesorgt, sondern auch durch Ihren Weggang. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie bei dem Blick zurück eine Gefühl von Stolz erleben könnten. Ein tadelloses, ehrenhaftes Leben. So, wie das eines Helden. Und vielleicht ist die Geschichte noch nicht zu Ende geschrieben. Vielleicht ist es Teil der Ehrung, dass Sie nun auch Ihren Frieden finden. Entweder im Haus am Waldrand oder in Ihrem jetzigen Wohnbereich, der sich vielleicht nun so anfühlen kann, wie ein stiller, friedlicher Ort. Wo Sie Kraft tanken können und sich Neues auftut.

22:15:08Klient

Das hat mich wirklich gerührt. Ich habe mich da reinversetzt und denke so hätte es sein können. Ich glaube ich wäre wirklich in der Lage gewesen mich freiwillig zu melden. Als ich mir das vorgestellt habe, fühlte ich mich kurz wirklich gut. Eigentlich habe ich ja gar nicht so viel falsch gemacht. habe sicher zu wenig auf mich geachtet und bin blind reingelaufen. aber sonst? war von meiner Seite aus eigentlich soweit o.k.. das was ich im Betrieb gemacht habe, auch für die Mitarbeiter, würde ich glaube ich nochmals so machen. Danke. Ich habe eine Sicht erhalten, die ich so nicht hatte. Heute habe ich im Immobilienteil der Zeitung gestöbert :-)

22:28:24Stephan Mayen­knecht

Das freut mich sehr! Ich wünsche Ihnen viel Glück beim Stöbern. Ich bin sicher, dass Sie durch die Fähigkeit 'Lösungen zu finden und das Richtige zu tun' auch einen Weg zum inneren Frieden finden. Wenn Sie auf den Weg zurück blicken, werden Sie viele Beispiele dafür finden. Sie haben die Gabe vieles für Andere erreichen zu können und dies nun auch auf sich anwenden zu können. So bin ich überzeugt, dass sie fündig werden. Danke für Ihre Offenheit. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Zukunft.